Rechtschreibung und so


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Autor unbekannt



Vereinfachung der Rechtschreibung in fünf Schritten

Schon heute wird bei uns viel weniger geschrieben, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Nicht zuletzt ist dies der Einsparung von Schreibkräften in allen Bereichen zu verdanken. Daß in dieser Richtung noch vieles verbessert werden kann, beweist der nachstehende Vorschlag zur Rationalisierung der Rechtschreibung.

Alles wird rationalisiert; aber die deutsche Rechtschreibung ist heute noch genauso kompliziert und unlogisch wie zu Urgroßvaters Zeiten.

Beginnen wir ohne Verzug, diesen Mißständen abzuhelfen.


1. Schritt: Wegfall der Großschreibung

einer sofortigen einführung steht nichts im wege, zumal schon viele firmen zur kleinschreibung übergegangen sind.

 

2. Schritt: wegfall der dehnungen und verschärfungen

dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der primarschule. den sin und unsin unserer denungen und konsonantenverdoplungen hat onehin nimand kapirt.

 

3. Schritt: ersetztung von v und ph durch f; z und sch durch s

das alfabet wird um swei buchstaben redusiert. sreibmasinen und setsmasinen fereinfachen sich. wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

 

4. Schritt: ersetsung fon q, c, ch durch k; j und y durch i; pf durch f
ietst sind son seks bukstaben ausgesaltet. di sulseit kan sofort fon akt auf swei iare ferkürst werden, anstat aksig prosent sprakunterikt könen nütslikere fäker wi fisik, kemi und reknen mer geflegt werden.

 

5. Schritt: wegfal fon ä, ö, ü sowi der seikensetsung und trenregeln

ales uberflusige ist itst ausgemerst di ortografi wider slikt und einfak naturlik benotigt es einige seit bis dise fereinfakung uberal riktik ferdaut ist fileikt satzungsweise ein bis swei iare anslisend durfte als nakstes di vereinfakung der nok swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden

 

Autor: unbekannt
Quelle: www.hrz.uni-dortmund.de/docs/diverses/fereinfakung.html

 


Neues Wort: Serielle Monogamie, siehe nachfolgenden Artikel.

22. Dezember 2003, 15:05 Uhr / Quelle: Blick Online

Studie beweist
Männer, heiratet nicht!

LONDON – Da werden sich die heiratswilligen Damen des Landes aber gar nicht freuen: Eine Studie zeigt, dass Männer ohne Trauschein glücklicher sind.
 
Das Beste, was einem Mann passieren kann, ist die serielle Monogamie. Das heisst, wenn auf eine längere Zeit mit einer festen Freundin wiederum eine unverheiratete Beziehung folgt. Und so weiter. Bis ans Ende seiner glücklichen Tage.

Denn eine Studie der Uni London – befragt wurden 4430 Männer und Frauen in ganz Grossbritannien – hat an den Tag gebracht, dass unverheiratete Männer an der Seite einer festen Partnerin am glücklichsten sind. In solchen Verhältnissen sind sie auch am ehesten treu.

Bei Frauen ist es etwas anders: Sie leiden seltener als die Männer unter psychischen Problemen, wenn sie einen Ehering am Finger tragen.

Weitere Erkenntnisse wurden heute in der englischen Zeitung «The Independent» veröffentlicht: Frauen leiden viel stärker unter dem Ende einer Beziehung als Männer. Männer macht es zu schaffen, wenn eine Beziehung in die Brüche geht. Sobald sie aber eine neue Freundin haben, ist der Kummer schnell vergessen. Frauen verkraften eine Trennung besser, wenn sie nicht mit dem Mann zusammen gelebt haben.