Woher kommen die Gartenzwerge?

Der Gartenzwerg gehört genauso zum Bild Deutschlands wie Bier und Sauerkraut. Ein Wissenschaftler fand jedoch heraus, dass der beliebte Gartenschmuck der Deutschen seinen Ursprung in der Türkei hat. Die Urahnen der Gartenzwerge standen nicht in Deutschland, sondern in der Türkei. Dies hat der Kieler Soziologe Hans-Werner Prahl in 18 Jahren Forschungsarbeit herausgefunden. So habe um 1300 der Volksstamm der Kapadozier in der Zentraltürkei Bergbausklaven aus Stein nachgebildet, um deren "magische Kräfte" zu konservieren. Die Arbeiter seien kleine kräftige Pygmäen aus Schwarzafrika gewesen. Kaufleute hätten die Steinsklaven im 14. Jahrhundert nach Italien gebracht. 1420 tauchten erste meterhohe Figuren beim deutschen Adel auf. Im 16. Jahrhundert arbeiteten schon Manufakturen für den bürgerlichen Bedarf. Die Gartenzwerge wurden kleiner. 1820 begann ihre Massenerzeugung. Weltweit gibt es gegenwärtig rund 35 Millionen Gartenzwerge. Etwa jeder zweite steht in Deutschland, wo auch die meisten - jährlich etwa 1,5 Millionen - produziert werden.

Quelle:
Mustafa im Christl.-Islamischen Dialogforum, 27. Februar 2002




Artikel vom 10. August 2002, Quelle: Blick Online

101 entführte Gartenzwerge befreit

BORDEAUX (F) – Schlag gegen das Gartenzwerg-Kidnapping in  Frankreich. In einem Wäldchen hat ein Pilzsammler genau 101 entführte Hartbrand-Wichtel entdeckt. 

Die Gartenzwerge dürfen wieder nach Hause.
FOTO: RDB

Die 101 bärtige Beet-Bewacher wurden offensichtlich aus diversen Vorgärten im Südwesten Frankreichs gestohlen. In einem Wäldchen nahe Bordeaux hat ein Pilzsammler die Entführten entdeckt und die Polizei alarmiert.

«Es war wirklich schön anzusehen», berichtete ein Polizist am Samstag in Podensac. «Die 10 bis 80 Zentimeter kleinen Kerlchen standen in einem grossen Kreis, manche waren auch in den Bäumen versteckt.»

Erst im Mai hatten Unbekannte 202 Gartenzwerge entführt und als «französisches WM-Team» auf einem Fussballfeld platziert. Eine «Front zur Befreiung der Gartenzwerge» hatte im vergangenen Jahr angekündigt, gegen die «Versklavung» der Vorgarten-Bewohner zu Felde zu ziehen.

Die Hartbrand-Wichtel, so die juristisch korrekte Umschreibung, befinden sich mittlerweile in einer Garage der Gendarmerie und können von ihren rechtmässigen Besitzern abgeholt werden. «Zur Identifikation brauchen wir, wenn möglich, natürlich ein Photo», erläuterten die Ermittler.

 

 

Wussten sie schon, dass wenn in Reden von Walzwerken und Waldzwergen die Rede ist, es zu Irritationen beim Hörer führt, da es phonetisch nicht ganz leicht ist zu unterscheiden, ob es sich um Walzwerke oder Waldzwerge handelt? Gott sei Dank, ist es aber relativ selten, das ein Waldzwerg ein Walzwerk besucht oder Walzwerke in der Umgebung der Waldzwerge erbaut werden. Wenn allerdings ein Waldzwerg ein Walzwerk baut, handelt es sich demzufolge um ein Waldzwergwalzwerk. Wenn dieser dann auch noch darin arbeitet ist es dann offensichtlich ein Walzwerkwaldzwerg.

 

 
 
   
   
 

 

 

 

 

Die offizielle
Zwergenseite:
www.zipfelauf.com

   

Warum tragen Gartenzwerge rote Mützen?
Damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden.

Der verschwindende Zwerg