Fromme Witze, Teil 2
Zwei Urlauber möchten mit dem Boot über den See Genezareth paddeln. Sie fragen den Bootvermieter, was es kostet, ein Boot zu mieten. Sagt dieser 30 Dollar. Erstaunt antwortet einer der Touristen: "Was so teuer, da wundert es mich nicht, dass Jesus damals zu Fuss rüber ist".
eingesandt von: Manfred Klein
Wann wurde die deutsche Fussball-Nationalmannschaft zum ersten Mal schriftlich erwähnt? Im alten Testament: "Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher."
eingesandt von: Daniel Gerber
Der Lehrer in der Religionsstunde: »Es ist eure Pflicht, in jeder Woche mindestens einen Menschen glücklich zu machen. Hast du das schon in dieser Woche getan, Michael?« - Michael - im Brustton der Überzeugung - : »Jawohl, Herr Mayer.« - Lehrer: »Gut, mein Junge, was hast du getan?« - Michael: »Ich habe meine Tante besucht, und sie war glücklich, als ich wieder nach Hause ging!«
Von sechs Geschwistern freut sich Schwesterchen heute recht laut auf die Taufe seines jüngsten Brüderleins. Singend marschiert es durch die pastörliche Wohnstube: »Morgen wird Martin gekauft, morgen wird Martin gekauft!« - »Nein doch nicht gekauft, sondern getauft«, so kommt die brüderliche Aufklärung von dem älteren Bruder. - Und der Schulbruder fügt wissend hinzu: »Mit ´t´!- »Nein,« sagt die weise Schwester: »Nicht mit Tee, mit Wasser!«
»Kurt«, fragt der Lehrer, »wie ist das gemeint: Auge um Auge Zahn um Zahn?« - »Genau weiss ich es auch nicht, Herr Lehrer, es hat wohl etwas mit Boxen zu tun!«
Herr und Frau Meier sitzen in der Kirche. Plötzlich stösst Frau Meier ihren Mann und flüstert: »Der Herr vor uns schläft!« - Darauf Herr Meier vorwurfsvoll: »Aber deswegen brauchst du mich doch nicht zu wecken!«
Hanau. (dpa) Mit Hilfe einer Bibel versuchte ein 19 Jahre alter Untersuchungshäftling in Hanau einem Bewacher zu entkommen. Sein Trick liess selbst die gestrengen Justizbeamten schmunzeln. Der Jugendliche - des Diebstahls verdächtigt - sollte zum Untersuchungsrichter geführt werden. Für den »schweren Gang« erbat er sich eine Bibel, die ihm aus der Gefängnisbücherei auch geholt wurde. - Laut Psalmen deklamierend ging der Häftling neben dem Wachtmeister her, der ihn zum Richter führte, Plötzlich blieb er stehen, drückte dem Beamten das Buch in die Hand, deutete auf eine fettgedruckte Stelle und sagte: »Lesen Sie mal das!« Der Wachtmeister schaute in die Bibel, und diesen Augenblick benutzte der junge Mann zur Flucht. Nach wenigen Minuten wurde er allerdings wieder eingefangen.
Ein Pfarrer predigt: »Und Jesus Christus speiste 5 Menschen mit 5 000 Broten und 2 000 Fischen!« (Matthäus 14) - Einen Sonntag später korrigiert er seine Falschmeldung: »Jesus Christus speiste 5 000 Menschen mit 5 Broten und 2 Fischen!« - Er schaut in die Versammlung und meint zu einem aufmerksamen Jungen: »Das hättest Du wohl nicht geschafft!, was?« - Darauf der Angesprochene: »Doch, mit dem Rest vom letzten Sonntag!«
Der Leiter des Kölner Gesundheitsamtes hat allen geraten, die nicht von der Grippewelle erfasst werden wollen, drei Dinge zu beachten: Vermeiden Sie, anderen Menschen die Hand zu schütteln! Keine Küsschen austeilen oder entgegennehmen! Meiden Sie Menschenansammlungen!
Darauf meinte ein Christ: »Dann kann ich ja am Sonntag in die Kirche gehen. Dort begrüsst mich niemand. Keiner gibt mir ein Küsschen und ich sitze in meiner Bank alleine.«
Während einer Gerichtsverhandlung schläft der Angeklagte unversehens ein. - »Das ist ja unerhört!« donnert der Vorsitzende. »Wir verhandeln hier, und der Angeklagte macht ein Schläfchen!« - Da springt der Anwalt des Angeklagten auf und ruft: »Hohes Gericht, das dürfte der beste Beweis für die Unschuld meines Mandanten sein! Es heisst nicht umsonst: Ein gut´ Gewissen Ist das beste Ruhekissen!«
Wenn der Pfarrer die Kirchenbesucher nach dem Gottesdienst einzeln verabschiedet, fühlt sich jeder verpflichtet, ihm etwas Nettes zu sagen. Die folgende kleine Blütenlese aus den Aufzeichnungen eines Pastors zeigt, was manchmal dabei herauskommt:
»Sie verstehen es wirklich grossartig, die Zeit auszufüllen«
»Ich weiss nicht, was die Leute haben. Mir gefallen Ihre Predigten.«
»Wenn ich gewusst hätte, dass Sie heute so gut sind, hätte ich unseren Nachbarn mitgebracht.«
»Wissen Sie eigentlich, dass die Kirchenfenster aus 243 Scheiben zusammensetzt sind?«
»Sie sollten nicht so oft predigen müssen.«
Mittagessen. Der Familienvater, ein Pfarrer, fängt ohne Tischgebet an zu essen. Die Hausfrau ist darüber erstaunt. Darauf der fromme Mann: »Bei deiner Kunst der Essenszubereitung stelle ich fest: Für die meisten Gaben habe ich schon mehrmals gedankt!«
Ein stolzer Autobesitzer zu einem liberalen Pfarrer: »Ich habe mir einen Jaguar gekauft. Würden Sie ihn segnen?« Der Pfarrer: »Jaguar, grosse Klasse, 250 Sachen ... aber ´Segnen´, was ist das?« - Er geht resigniert weg und kommt zu einem Pfarrer, der sich entschieden zu seinem Glauben bekennt. Dort trägt er sein Anliegen vor. Dort wird ihm geantwortet: »Segnen gern - aber was ist das ein ´Jaguar´?«
Eine Frau kommt zu einem Pater und bekennt: »Ich schaute heute morgen in den Spiegel und fand, dass ich sehr schön aussehe! Ist das Sünde?« Darauf schaut der Gefragte die Dame etwas genauer an und erklärt: »Nein, Irrtum ist keine Sünde!«
Ein Pfarrer hält seine letzte Predigt. Eine ältere Frau zu ihm: »Das ist aber schade, dass Sie uns verlassen. Einen Pastor, wie Sie, bekommen wir nie wieder!« Der Pfarrer gerührt: »Sicher wird mein Nachfolger besser sein als ich!« Die Frau - von dieser Argumentation nicht überzeugt - kopfschüttelnd: »Herr Pfarrer, das glaube ich Ihnen nicht.. Ihr Vorgänger hatte das auch gesagt und ... es hat nicht gestimmt!«
Der Pfarrer hat im Urlaub billig Kaffee eingekauft. Jetzt kommt es darauf an, ihn durch den Zoll zu bringen, ohne zu lügen. Er steckt also ein grosses Paket unter den rechten Arm und eines unter den linken Arm. - »Na«, fragte der Zollbeamte, »auch etwas eingekauft?« - »Ja, mein Sohn, sechs Pfund Kaffee. Aber ich habe ihn unter den Armen verteilt!«
Ein Superintendent bittet seine Pastoren zu einem Gespräch, bei dem Fragen der Verkündigung durchgesprochen werden. Da sagt der Superintendent zu seinen Pastoren: »Meine Herren Brüder, Sie müssen, wenn Sie predigen, das auch ein wenig mit Ihrer Mimik unterstreichen; wenn Sie z. B. vom Himmel reden, müssen Sie ein strahlendes und fröhliches Gesicht machen.« Da meldet sich ein Amtsbruder und fragt: »Herr Superintendent, und wenn ich nun von der Hölle rede?« Da sagt der Superintendent: »Dann können Sie so bleiben, wie Sie immer sind!«
Der amerikanische Evangelist Billy Graham erzählte in Essen bei ProChrist´93:
Ein Mann aus Texas reiste nach New York, um dort Geschäfte zu tätigen. Er hörte von einem grossen Pferderennen. Er ging hin, um es sich anzusehen. Aber von seiner Gemeinde aus durfte er sich eigentlich nicht an Pferdewetten beteiligen. - »Ich werde keine Wette abschliessen. Ich werde einfach zuschauen, wie die Pferde rennen!«, sagte er sich.
Beim ersten Rennen beobachtete er etwas Interessantes. Er bemerkte einen katholischen Priester, der ein Pferd segnete. Das Pferd hat dann ohne besondere Anstrengung gewonnen. Das passierte viermal hintereinander.
Beim fünften Mal hat er das wieder beobachtet. Dann sagte er sich: »Das ist doch kein Wettspiel. Das ist eine ganz sichere Angelegenheit. Ich werde mein Geld jetzt auf dieses Pferd setzen und das gewonnene Geld meiner Gemeinde in Texas spenden.«
Der Priester hat wieder dieses Pferd gesegnet. Der Mann aus Texas setzte sein ganzes Geld auf dieses grossartige Tier. - Dann rannte dieses Pferd an der Spitze des Pulks los. Plötzlich, die halbe Strecke hatte es schon siegreich geschafft, da hatte es Schaum vor dem Mund! Es reagierte störrisch, fiel um und war tot. Herzversagen!
Der Mann von Texas ging zu dem katholischen Priester: »Was ist denn bei diesem fünften Rennen passiert? Sie hatten das Pferd doch viermal gesegnet und es hatte immer gewonnen! Dann haben Sie es zum fünften Mal gesegnet und es ist tot umgefallen!«
Der Priester schaute den Mann aus Texas skeptisch an: »Sie sind wahrscheinlich kein Katholik!« - Er gab zu: »Nein, ich bin ein Baptist aus Texas!« - Darauf der erstaunte Priester: »Wenn sie Katholik gewesen wären, dann wüssten Sie den Unterschied zwischen einer Segnung und einer letzten Ölung!«
Ein Pastor unterbricht seine Predigt und schaut fast zwei Minuten verklärt nach oben. Die Gemeinde verharrt geduldig. Schliesslich erklärt der Pastor: »Ich hatte gerade eine Erscheinung!« - Die Gemeinde ist tief bewegt, weil gerade ihr Pastor einer Erscheinung gewürdigt wird. - Am Ausgang wird er von einer Frau teilnahmsvoll gefragt: »Herr Pastor, was für eine Erscheinung hatten Sie denn?« - »Eine Alters-Erscheinung!«, erklärt er bereitwillig. - Durch diese unerwartete Anwort etwas irritiert schüttelt die Frau ihren Kopf und geht nachdenklich ihren Weg.
Nach der Predigt komme ich abgekämpft nach Hause. Während meine Frau das Mittagessen zubereitet, ruhe ich mich auf dem Sofa etwas aus. Da kommt unsere vierjährige Susanne an und bettelt: »Papa können wir nicht miteinander spielen?« Ich überlege: »Gibt es denn kein Spiel bei dem ich schlafen kann?« Da habe ich einen rettenden Einfall: »Susanne, lasst uns spielen, wie der Herr Jesus auf dem Schiff geschlafen hat. Ich bin der Herr Jesus und du bist die Jünger. Das Sofa ist unser Schiff und überall ist Wasser. Und ..., wenn das Mittagessen fertig ist, weckst du mich auf.«
Susanne geht begeistert auf meinen Vorschlag ein. Sie rettet sich vor den »Wassermassen« auf unser »Schiff«. Glücklich über diesen genialen Einfall schlafe ich ein. - Plötzlich erschrecke ich. Susanne steht auf unserem »Schiff« und zeigt mit ihrer Hand aufs »Wasser«: »Jesus, Jesus, deine Latschen stehn im Wasser!«
Anmerkung: Diese Begebenheit kann ich in der »Ichform« erzählen, weil sie sich bei uns so zugetragen hat. - Inzwischen wurde sie auch von Zuhörern veröffentlicht. Mir ist schon passiert, dass man mich der Lüge bezichtigt hat, weil ich sie in der »Ichform« weitererzählt habe!
Vor einigen Jahren fand in Paris ein ökumenischer Kongress statt. Vertreter aus verschiedenen Nationen sagte ihre Grussworte. Als der Abgeordnete aus Russland an der Reihe war, gab es eine peinliche Situation. Er wollte sein Grusswort loswerden, aber niemand konnte es ins Englische übersetzen. Schliesslich rettete der lutherische Landesbischof Lilie die peinliche Situation. In fliessendem englisch übersetzte er den glücklichen Gast. Nach Schluss der Veranstaltung wurde er von einem neugierigen Abgeordneten gelobt: »Herr Landesbischof, wir wissen ja, dass Sie hoch begabt sind. Aber, dass Sie die russische Sprache perfekt beherrschen, war mit noch nicht bekannt!« - Lilie antwortete lächelnd: »Ich kann nicht russisch, aber ich weiss, was man bei solchen Anlässen sagt!«
Der Lehrer versucht, den Kindern den Begriff Barmherzigkeit klar zu machen. »Passt mal auf«, sagt er. »Wenn ein Fuhrmann im Heiligen Land, von dem ich euch eben erzählt habe, auf seinen Esel einschlägt, und ich hindere ihn daran, was ist das dann für eine Tugend?« - Da ruft ein Schüler: »Bruderliebe, Herr Lehrer!«
Der Papst und Casanova sind gestorben.
Der Papst kommt in die Hölle und Casanova in den Himmel, worüber sich der Papst fürchterlich aufregt und Revision einlegt. Tatsächlich stellt sich heraus, dass es zu einer Verwechselung gekommen ist und am nächsten Tag wird ein Tausch durchgeführt. Der Papst steigt die Himmelleiter hinauf, und auf halbem Weg trifft er Casanova, der nun in die Hölle muss. Sagt der Papst zu Casanova: "Tut mir leid, dass du nun in die Hölle musst, aber du siehst sicher ein, dass ich als stellvertreter Christi auf Erden endlich meinen Chef sehen möchte. Und die Jungfrau Maria wollte ich auch schon immer kennenlernen." Sagt Casanova: "Da kommst Du leider 5 Minuten zu spät."
Die Jungfrau Maria will auch mal wieder auf die Erde zurück. Sie wird auch runtergelassen, aber nur unter der Bedingung, dass sie jeden Abend im Himmel anruft. Gesagt, getan. Am ersten Abend ruft Maria im Himmel an: "Hier ist die Jungfrau Maria. Ich habe mir einen Rock gekauft. Ist das schlimm?"
"Nein, nein, ist nicht schlimm. Aber meld dich morgen abend wieder."
Nächster Abend: "Hier ist die Jungfrau Maria. Ich habe mir einen Lippenstift gekauft. Ist das schlimm?"
"Nein, nein, ist nicht schlimm."
Nächster Abend: "Hier ist die Maria. Ist das schlimm?"
Kommt ein Jude in den Himmel und bekommt von Petrus eine Führung durch den Himmel. Vor einer hohen Mauer bleibt Petrus stehen und bedeutet dem Juden, leise zu sein. "Warum ?", fragt der. Sagt Petrus: "Hinter der Mauer sind die Christen, und die glauben, Sie seien alleine hier!"
"Und was geschieht, wenn du eins der zehn Gebote brichst?", erkundigt sich der Pfarrer in der Religionsstunde. Mäxchen meint nach kurzem überlegen: "Na, dann sind's eben nur noch noch neun!"
Was ist der Unterschied zwischen einem Mediziner und einem Kapuziner?
Der Mediziner hat ein Heilserum und der Kapuziner ein Seil herum.
Eine fromme Frau hat einen Papagei, der ständig schreit: "Ich bin Lora das Freudenmädchen!" Der Pfarrer verspricht das Tier bei seinen Papageien Peter und Paul, die aus der Bibel lesen, zu erziehen. Im Käfig sitzen Peter und Paul andächtig vor Bibel und Gesangbuch. Lora fängt an zu schreien: "Ich bin Lora das Freudenmädchen!" Darauf Peter:" Paul, mach die Bibel zu! Der Herr hat unser Flehen erhört!"
Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Ausser ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäss schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen: "Ihr Kleid ist einfach fetzig - 'ne Übershow, Frollein! Aber haben sie schon gemerkt, dass ihre Handtasche brennt?"
Zwei Pfarrer treffen sich, und der eine klagt: "Schlechte Zeiten, keine Hochzeiten, keine Bestattungen mehr..." -- "Stimmt", meint der andere, "und wenn man nicht ab und zu unter die Leute ginge, gäbe es auch keine Taufen mehr..."
In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenüber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht. Nach einiger Zeit: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen." "Siehst du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde." Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!" "So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches." Noch einige Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!" Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: "Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"
Im Himmel wird an die Pforte geklopft. Petrus steht auf, geht an die Tür und fragt den davorstehenden: "Wie heisst du mein Sohn?" Der Mann antwortet: "Ich bin Peter Müller aus Ham...." und schwupp wech isser... Petrus ist irritiert und legt sich wieder hin... Da kloppft es wieder. Petrus hin, derselbe Typ an der Tür: "Ich bin Peter Müller aus Ham...." schwupp, wieder wech... Als das ganze so 4 oder 5 mal weitergeht marschiert Petrus zum Chef: "Tach Gott... sach mal, was geht denn ab? Ein paar mal schon steht 'n Typ vor der Tür und meint, er sei Peter Müller aus Ham... und dauernd verzappt es ihn wieder..." "Ach so der" meint Gott, "das ist Peter Müller aus Hamburg, der liegt auf der Unfallstation und wird gerade wiederbelebt..."
Sagt ein katholischer Pfarrer zu seinem Kollegen:
"Meinst, du, wir erleben es noch, dass das Zölibat abgeschafft wird?"
Schüttelt der andere bedächtig seinen Kopf und sagt:
"Wir nicht, aber unsere Kinder."
Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt: "Du, Rabbi, ich habe heute nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!" "Ja," sagt der Rabbi, "Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da!"
Anruf beim Vatikan. Der Anrufer ist der neue Marketing-Direktor von Coca-Cola. Den Anruf nimmt der persönliche Sekretär des Papst entgegen. Der Marketingmensch kommt gleich zur Sache: "Wir wollen unsere Werbekampagne ausweiten und wollten Fragen, wieviel es kostet, wenn im Vaterunser anstatt 'Unser täglich Brot gib uns heute' 'Unser täglich Coke...' stehen würde. Ist ja eh zeitgemäss." Der Sekretär meint, er könne das nicht entscheiden, das muss der Papst machen. Also wird der Papst gefragt. Als der Papst es hört greift er direkt zum Telefon: "....Wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckervereinigung noch?"
Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: "Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute ist: ich hab Ihn runter auf zehn. Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!"
Warum gehen Bischöfe so ungern ins Schwimmbad?
Eine falsche Bewegung und alles ist Weihwasser...
Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie. Da flüstert die Nonne: "Psalm90, Vers 5!"
Verstört hält der Fahrer inne. Zuhause schlägt er in der Bibel nach und liest: "Du bist auf dem richtigen Weg..."
Stehen drei Typen auf dem Eifelturm. Da steigt der eine aufs Geländer, springt, sanft sinkt er zum Boden und kauft sich ein Baguette.
Der zweite steigt aufs Geländer, springt, sanft sinkt er zu Boden und kauft sich eine Crêpes.
Der dritte, leicht schockiert, denkt sich, das kann ich auch, steigt aufs Geländer, springt, stürzt wie ein Stein und zerschellt auf dem Boden.
Meint der erste zum zweiten:"Du, für Engel sind wir ganz schön fies, was..."