Fromme Witze, Teil 3

Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiss aber nicht so recht, wohin man fahren soll.
Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Betlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage.
Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!!
Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!"

Kohl, Mitterand und Clinton kommen gemeinsam am Himmelstor an. Petrus öffnet die Tür, schaut Clinton an und fragt ihn: "Sag mal, Bill, wieviele Sünden hast Du eigentlich auf der Erde begangen ?" - "Na, Petrus, vielleicht 5 oder 6." Petrus schlägt den dicken Wälzer auf, fängt an zu studieren und sagt schliesslich: "Gut, Bill, da Du so gut warst, sollst Du hier im Himmel einen Ferrari bekommen, um hier Deinen Spass zu haben." Bill freut sich und fährt los. Fragt Petrus Mitterand: "Na, und wieviele Sünden hast Du begangen ?" "Na, es werden so 14 bis 15 gewesen sein." Petrus schaut wieder in das dicke Buch, nach einer Weile: "Gut, Du sollst noch einen Porsche bekommen." Schliesslich wendet er sich zu Helmut: "Ach, der Helmut ! Na, wieviele Sünden waren es bei Dir ?" Helmut kleinlaut: "Oh, Petrus, ich weiss nicht so genau, vielleicht 50 ?!" Petrus schaut verdutzt, liest aber trotzdem nochmal im Wälzer nach und meint: "Na, ich will ja nicht so sein. Du bekommst noch einen Mercedes." Helmut freut sich und fährt auch von dannen. Alle drei mit neuen Autos ausgestattet, beschliessen sie, ein Wettrennen zu fahren. Erst halten alle mit, fahren gleichauf, bis auf einmal Kohl mit dem Mercedes weit zurück- fällt. Nach einer Weile fragen sich Mitterand und Clinton, wo wohl Helmut ist. In Sorge um ihn kehren sie um und sehen schon von weitem den schrottreifen Mercedes im Graben liegen. Aber Helmut liegt daneben und lacht sich krank. Mitterand: "Helmut, was ist los ?" Helmut: "Stellt Euch nur vor, was ich gerade gesehen habe! Mir kam der Papst auf Rollschuhen entgegen! ..."

Der Papst, Kardinal Meissner (vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel. Petrus öffnet die Tür: "Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müsst Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden !" Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus. "Na, wie war's ?" - "Naja", meint der Papst,"ich muss nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht." - und verschwand. Danach geht Kardinal Meissner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus. Petrus und Drewermann fragen wiederum: "Na, wie war's ?" - "Naja", sagt Meissner, "ich muss nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht..." - und verschwand. Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,... Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen. Petrus fragt: "Was machst Du denn hier ?" - "Naja",sagt Jesus, "ich muss nochmal runter auf die Erde..."

Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi:
Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen?
Sagt der Rabbi : Auf ihrer Hochzeit, Hochwürden!

Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer Rabbi wohnen nebeneinander in einer Strasse. Eines Tages hat der katholische ein funkelnagelneues Auto vor der Tür stehen. "Donnerwetter", denkt sich der evangelische, "das kann ich auch", und hat am nächsten Tag auch einen neuen Wagen vor der Tür. Der Rabbi sieht's und hat ebenfalls tags drauf ein neues Auto.
Am nächsten Wochenende sieht der evangelische Pastor, wie der katholische mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto geht und ihn drübergiesst. "Klar", denkt er sich, "muss sein." Also geht auch er mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto und giesst ihn drüber. Nachdem der Rabbi das alles gesehen hat, denkt er kurz nach, holt eine Eisensäge, geht zu seinem Auto und sägt ein Stück vom Auspuff ab...

Ein Priester wird beauftragt in einer Woche 500 Bibeln in einem kleinen Dorf zu verkaufen. Schafft er es nicht wird er gefeuert.
Der Priester macht sich also ans Werk. Nach vier Tagen hat er aber erst zwei Bibeln verkauft. Völlig niedergeschlagen sitzt er in der Kirche und denkt nach wie er die 498 restlichen Bibeln verkaufen kann, als plötzlich ein kleiner Junge eintritt, der dem Priester helfen möchte. Der Priester gibt dem Jungen die 498 Bibeln. Nach drei Stunden kommt der Junge wieder und möchte noch mal 500 Bibeln verkaufen.
Fragt der Priester ganz verdutzt: "Ja, wie hast du denn all die Bibeln so schnell verkauft?"
Sagt der Junge: "Ich habe gesagt, entweder lese ich ihnen die Bibel vor, oder sie müssten sie kaufen."

Ein Reporter fragt den Bischof: ,,Sind sie auch der Meinung, dass Priester heiraten dürfen?''
"Ja sicher, aber nur, wenn sie sich lieben!''

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem katholischen Priester und einem evangelischen Pfarrer?
Bei dem evangelischen hängt die Kinderwäsche im eigenen Garten und beim katholischen in der ganzen Gemeinde.

Pfarrer Bornstett pflegt seine Predigt vom Manuskript abzulesen, das er eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf die Kanzel legt. Eines Sonntags entwendet ein junges freches Gemeindemitglied heimlich die letzte Seite.
Was passiert?
Gerade liest der Pfarrer vor: "Und Adam sprach zu Eva...", da blättert er weiter, findet das letzte Blatt nicht, sucht durch das Manuskript und wiederholt, um Zeit zu gewinnen:
"Und Adam sprach zu Eva..."
Plötzlich fügt er leise hinzu, aber über die Lautsprecher ist es bis in die letzte Bank deutlich zu vernehmen:
"...da fehlt doch ein Blatt!"

Einem Geistlichen wurde vor der Predigt ein Brief überreicht. In dem stand nur ein einziges Wort: Blödmann.
Der Gemeinde erzählte er davon und meinte:
"Ich kenne viele Beispiele dafür, dass jemand einen Brief schreibt und dann vergisst, ihn zu unterschreiben. Aber das ist der erste Fall, dass jemand seinen Namen aufschreibt und den Brief zu schreiben vergisst!"

Der Pfarrer predigt über die zehn Gebote. Als er beim Gebot "Du sollst nicht stehlen" angekommen ist, sieht er wie in der dritten Reihe ein Mann zusammenzuckt und beginnt verstohlen seine Nachbarn zu mustern.
Als der Pfarrer später in seiner Predigt zum Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" kommt, sieht er wie der Mann in der dritten Reihe sich plötzlich wieder entspannt auf der Bank zurücklehnt und lächelt.
Des Pfarrers Neugier war durch diesen Vorgang derart geweckt, das er nach dem Gottesdienst den Mann ansprach, was das denn zu bedeuten gehabt hätte.
Darauf der Mann: " Oh, das ist ganz einfach. Als Sie von dem Gebot 'Du sollt nicht stehlen' sprachen, da fiel mir plötzlich auf, dass mein Regenschirm verschwunden war. Als sie dann zu 'Du sollst nicht ehebrechen" kamen, wusste ich wieder wo ich in habe stehenlassen."

Eine Nonne klingelt an der Himmelstür. Petrus stellt seine Routinefrage:
"Wer bist du? Beruf?"
"Die Braut Jesu."
Verblüfft wendet sich der heilige Petrus dem Erzengel Michael zu:
"Sag mal, wusstest du, dass der Junior heiraten will?"

Als im Pfarrgarten die Apfelbäume reife Früchte tragen, stellt der Pfarrer ein Schild mit der Aufschrift "Gott sieht alles!" auf, damit die Äpfel nicht gestohlen werden.
Doch am nächsten Morgen sind alle Äpfel abgeerntet, und neben dem Schild steht ein zweites mit der Aufschrift, "Aber er petzt nicht!"

Ein braver Mann stirbt und kommt in den Himmel. Er bekommt auch bloss ein Wurstbrot und es ist alles furchtbar fromm und langweilig. Da sieht er in die Hölle runter und sieht, dass es da ganz lustig zu geht. Alle sind fröhlich, haben ein riesengrosses Festmahl und mit Sex wird auch nicht gespart.
Da kann sich der Gute nicht halten und sagt zu Petrus: "Ich will auch runter in die Hölle!"
Meint Petrus: "Meinetwegen! Ist Deine Entscheidung, geh nur!"
Also kommt der Mann in die Hölle und wird gleich vom Teufel gepackt, in einen Kochtopf geworfen und erst mal kräftig untergetaucht. Als er wieder auftaucht, fragt er den Teufel:
"Ich habe doch vorhin vom Himmel aus ganz was anderes gesehen! Wo ist denn das Festmahl und der Sex???"
Darauf der Teufel: "Ach das! Das ist nur unsere Werbeabteilung!"

Adam trifft Gott und fragt: "Warum hast Du eigentlich Eva gemacht?"
"Damit Du nicht alleine bist."
Adam: "Warum hast Du ihr Gesicht so lieblich gemacht?"
"Damit sie Dir gefällt."
Das gibt Adam zu denken. Nach einer Weile fragt er dann: "Aber warum hast Du sie so dumm gemacht?"
"Damit sie dich lieben kann."

Fritzchen kommt aus der Sonntagsschule. Als ihn seine Mutter fragt, was er gelernt habe, erzählt er: ''Gott ist ein Quirl!''
Mutter meint, das könne ja gar nicht sein, aber Fritzchen besteht darauf, und man einigt sich darauf, dass Fritzchen am kommenden Sonntag noch mal fragt.
Eine Woche später, als Fritzchen wieder heimkommt, fragt die Mutter: ''Na, wie ist das nun mit dem Quirl?''
Fritzchen: ''Ja, ja, Du hast ja recht, Gott ist ein Schöpfer - aber ich wusste, dass es irgend was aus der Küche ist!''

Jesus, Drewermann und der Papst sitzen in einem Paddelboot auf einem See. Der Papst redet und redet und redet. Nach einer Stunde wird es Jesus zu bunt. Er schreitet übers Wasser, setzt sich ans Ufer und schweigt. Nach einer weiteren Stunde schreitet auch Drewermann übers Wasser, und setzt sich neben ihn. Der Papst redet noch eine Weile weiter, doch dann sieht er die andern am Ufer, setzt an zu ihnen rüberzuschreiten, fällt jedoch ins Wasser und ertrinkt.
Nach ein paar weiteren Minuten des Schweigens:
Jesus: "Vielleicht hätten wir im sagen sollen, wo die Pfähle stehen."
Drewermann: "Welche Pfähle?"

Ein Moslem, der sich taufen lassen will, fragt einen christlichen Bekannten, welche Kleidung wohl bei der Zeremonie angemessen sei.
"Es ist nicht leicht, dir einen Rat zu geben", meint der Christ. "Die unsrigen tragen bei der Taufe nur Windeln."

Ein Ehepaar kommt zum Rabbi um sich scheiden zu lassen. Der Rabbi fragt die Frau:
"Willst du dich von deinem Mann scheiden lassen?"
"Ja Rabbi."
"Und du Mann, willst du dich von deiner Frau scheiden lassen?"
"Ja Rabbi."
Da sagte der Rabbi zu beiden:
"Wenn dem so ist, seid ihr euch ja einig, lebt also weiterhin in Frieden zusammen!"

Ein schöner Sommermorgen. Ein Jude spaziert im Stadtpark, ein Hündchen läuft hinter ihm her. Da kommt ein Polizist und sagt streng:
''Nehmt den Hund an die Leine! Sonst zahlt Ihr Strafe!''
Der Jude geht wortlos weiter.
Der Polizist wird böse: ''Wenn Ihr nicht sofort den Hund an den' Riemen nehmt, zahlt Ihr eine Geldbusse!''
Der Jude geht weiter. Da zieht der Polizist sein Notizbuch hervor, schreibt etwas hinein und reicht das Blatt dem Juden mit dem Befehl: ''Drei Zloty!''
Der Jude bleibt stehen: ''Warum soll ich zahlen? Das ist doch nicht mein Hund!''
''So? Und warum läuft er Euch nach?''
'''Nu - Ihr lauft mir doch auch nach und seid nicht mein Hund!''

Manöver in Israel. Eine Flussbrücke trägt (für das Manöver) ein Schild:"Die Brücke ist gesprengt."
Der Hauptmann sieht von seinem Hügel aus durch das Fernrohr empört, wie eine Gruppe Infanteristen seelenruhig dennoch über die Brücke marschiert.
Zornig fährt der Hauptmann mit seinem Jeep heran und will die Soldaten tüchtig anschnauzen.
Da sieht er zu seiner Verblüffung, dass sie ein Transparent tragen mit der Aufschrift: "Wir schwimmen"

"Du", sagt der Vater zu seinem Sohn, "rate mal wen ich heute getroffen habe?"
"Wen?"
"Deinen Lehrer."
Da lacht der Sohn gequält: "Ein komischer Kauz, nicht wahr, schimpft dauernd über andere Leute."

Wann schreien die Religionslehrer am lautesten?
- Wenn Ruhe sein soll.

Die letzten Worte einer Blondine im Flugzeug:
Guck mal Schatz, ich kann mit dem Handy
die Landeklappen ausfahren!

Schule im Jahr 2020: Ein Schüler fragt, was ein Buch ist. Darauf der Lehrer: Das ist ein altmodischer Datenträger auf Zelluose-Basis, auf den die Information in Form von Graphischen Elementen in ikositetra-System kodiert ist, mit Inline-Graphik und Fix-Formatierung. Der Vorteil ist: Es braucht keinen Telefonanschluss und keine Akkus, und ist verglichen mit einem Notebook gradezu lächerlich preiswert.

Auf einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagshöhe von Hand in den Computer eingegeben werden. Irgendwann einmal vertippte sich dabei einer, statt 8,54 cm gab er 8,54 m ein. Die Programmierer hatten aber wohl für diesen Fall vorgesorgt, denn der Computer gab folgende Fehlermeldung aus: "Baue ein Boot! Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches..."

Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah.
Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?"
Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?"
Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast Du denn dort zwischen den Beinen?"
"Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke, entsteht neues Leben."
Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und lass uns weiterreiten..."

Ein Mann nach der Kirche zum Pfarrer:
"Herr Pfarrer, Sie haben gerade so schön vom Himmel gepredigt. Kann man im Himmel auch Fussball spielen?"
Pfarrer: "Das kann ich so einfach nicht beantworten. Ich werde meinen Vorgesetzten fragen."
Am Sonntag darauf antwortet der Pfarrer dem Mann:
"Jawohl, es wird im Himmel Fussball gespielt und Sie gehören beim nächsten Spiel schon zur Mannschaft..."