DRAG vom 26. Januar 2003

Thema: Was glaube ich eigentlich?
Nachfolgend einige Bekenntnisse von TeilnehmerInnen:
 

Ich glaube mit dem Herzen und nur mit dem Herzen,
das ist was ich glaube,
drum ich kann es nicht in Worte fassen,
was ich glaube,
dass kann ich nur fühlen.


Ich glaube an Gott, der es gut mit mir meint.
Ich glaube, dass es Gott auch in dunkelster Nacht
wieder Licht schenken kann.
Ich glaube, dass Gott gute Pläne hat für mein Leben.


Ich glaube an unseren Gott, den Schöpfer,
der uns Liebe, Frieden und Freiheit verspricht.
Ich glaube an Weltfrieden
trotz Krieg auf dieser Welt.
Ich glaube an die Liebe, die uns glücklich
aber auch traurig machen kann.
Und ich glaube an Jesus,
der für uns Menschen gestorben ist.


Was glaube ich eigentlich?
- Ich glaube, dass das Gute siegt über das Böse.
- Ich glaube, dass Gott mich liebt.
- Ich glaube, dass alles seine Zeit hat


Der heilige Geist leitet uns alle zum Frieden.
Zur Gerechtigkeit, zur Schwesterlichkeit und zur Brüderlichkeit.
Zur Barmherzigkeit.
Und wieder zum Frieden für Irak.
Zum Frieden für Amerika zum Frieden für mich.
Zum Frieden für meine Freunde,
die überall auf der Welt wohnen
und sich freuen am heiligen Geist.


Ich glaube an Gott in schwierigen Zeiten.
Er hat es gut gemeint.
Dass es heute so zu heftigen Schlägereinen und Kriegen kommt,
daran ist nur der Mensch schuld.
Er hat die Welt und ihr Gleichgewicht zerstört und er hat fabriziert,
dass es Tierarten hat, die aussterben.
Der Mensch ist jemand, den es überhaupt nie geben durfte,
besonders der Weisse!


Ich Glaube, dass Gott der Schaffer ist von dieser wunderbaren Welt.
Gott ist der Vater von uns Menschen, Pflanzen und Tieren.
Gott kennt all die zusammenhänge wo in der Natur herrschen.
Wir nicht.
Wir sind eben "nur" ein Teil dieser Erde und verstehen nicht alles.
Vor allem nicht was unsere Aufgabe ist auf dieser Welt.


Ich glaube an Gott als ein höheres Wesen.
Hauptsächlich wende ich mich an Gott um ihn zu bitten,
dass er auf mich und meine Familie "aufpasst".
Also, wenn ich wie heute zum Skifahren gehe,
bitte ich ihn vorher darum,
dass er uns vor Schaden bewahren möge.
Ich danke ihm aber auch,
wenn ich gesund und glücklich wieder zu Hause bin.
Eigentlich bin ich katholisch,
habe aber wegen der Rolle der Frau in meiner Glaubensgemeinschaft
für meine 5 Kinder den Glauben meines Mannes gewählt.
Mir gefiel, dass der protestantische Pfarrer verheiratet war
und selber 4 Kinder hatte. Ich "glaubte" also eher an das,
was er erzählte, weil er es auch lebte. 
W.S.